Trainer Hans-Peter Kilchenmann verlässt nach vier Jahren den FC Bern und nimmt ab nächster Saison beim 1. Liga Verein FC Grenchen eine neue sportliche Herausforderung an. Mit Kilchenmann hat sich der FC Bern erfolgreich in der 2. Liga interregional etabliert. (mehr)
10 Spiele, 10 Siege. Die Erfolgsgeschichte der C-Junioren steht exemplarisch für die Nachwuchsförderung im FC Bern. (mehr)
Das Leben im Exil Allmend hat der 2. Mannschaft zu Beginn der Saison Probleme bereitet. Nach harzigem Start hat sich die Equipe aber aufgefangen. Der Rückstand auf den Leader beträgt nur noch vier Punkte. "Alles ist möglich", sagt Trainer Gobeli mit Blick auf die Rückrunde und die Rückkehr auf das Neufeld. (mehr)
Samuel Schneider, Mittelfeldstratege der 1. Mannschaft, hat einen ganz besonderen Sommer hinter sich. In sieben Wochen radelte er mit seinem alten Mountainbike von Landquart bis nach Istanbul. (mehr)
Seit in der 5. Liga der Spielbetrieb aufgenommen wurde, hat sich rund um die neu gegründete Berner Equipe innert kürzester Zeit ein regelrechter Boom entwickelt. Dies ist vor allem das Verdienst von David Gobeli - Captain, Coach und Manager in Personalunion. (mehr)
Beim Heimspiel gegen den SV Lyss durfte der FC Bern in feierlichem Rahmen seinen neuen Hauptsponsoren Paul Lüthi (Lüthi & Portmann) empfangen. Zu diesem Anlass hat der FC Bern den Matchbesuchern Gratiswürste offeriert. (mehr)
Maurus Rohner wird an der 115. Hauptversammlung des FC Bern zum neuen Präsidenten gewählt. Der 58-jährige Rohner tritt die Nachfolge des abtretenden Niklaus Gerber an, der dem Vorstand in der neuen Saison als Beisitzer erhalten bleiben wird. (mehr)
Der FC Bern hat mit dem fünften Rang in der 2. Liga Interregional ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Trainer der ersten Mannschaft Hans Peter Kilchenmann nimmt Stellung zu der erfolgreichsten Saison des FC Bern seit knapp 20 Jahren und erklärt, wie Erfolg ohne Geld und Stars möglich ist. (mehr)
Eine Würdigung an unseren langjährigen Hauptsponsoren, Moreno Pedrazzoli. (mehr)
Meister, Vizemeister, Captain der Nationalmannschaft, olympischer Silbermedaillengewinner. Wer dieses Palmares vorweisen kann, darf sich getrost als erfolgreichsten FC Berner aller Zeiten betiteln lassen. Ein Querschnitt durch Paul Schmiedlins aktive Karriere. (mehr)
Neben dem 5. Rang der 1. Mannschaft, dem Aufstieg vom "Zwöi" und dem Bernermeistertitel der A-Junioren gibt es beim FC Bern einen weiteren sportlichen Grosserfolg zu vermelden: Die Senioren sind in die 1. Stärkeklasse aufgestiegen! Der Gründer Christian Götschmann zieht ein Fazit über die letzten zwei Jahre, erzählt uns von seinen Freistosskünsten und sagt, warum die Senioren wichtig für den Verein sind. (mehr)
Wenn am Mittwoch der BSC YB im Cupfinal auf Sion trifft, darf man sich im FC Bern mit Stolz an die eigene Cup-Geschichte erinnern. 1926 verlor der FC Bern im ersten Cupfinal der Geschichte gegen GC unglücklich mit 1:2. (mehr)
Die Geschichte des FC Bern der letzten zehn Jahre und damit auch der Grundstein zum momentanen sportlichen Erfolg, ist eng mit dem Namen von Josef Bossart verbunden und trägt in wesentlichen Zügen seine klare Handschrift. (mehr)
Bevor er als 11-jähriger in die Schweiz kam, verbrachte Nectan Jucker Mc Nally seine Kindheit in Grossbritannien. Der Verteidiger und Mannschaftsclown der zweiten Mannschaft hat eine turbulente Lebensgeschichte hinter sich. (mehr)
Gestern Dienstag, den 28. April, hat auf dem Neufeld der alljährliche FC Bern Sponsorenlauf stattgefunden. Trotz unfreundlicher Bise hat der grosse Einsatz der Junioren, Aktiven und Helfern für eine warme Stimmung gesorgt. Der FC Bern dankt allen Sponsoren: Ihr helft wesentlich mit, das Funktionieren des Vereins zu ermöglichen! (zu den Bildern)
Was den FC Bern mit den Namen "Hitzfeld" und "Constantin" verbindet. Portrait über die FC Bern Legende Erich "Rico" Jauner. (mehr)
Der 8. November war für Max Huber ein denkwürdiger Tag. Mit dem Besuch des Spiels Bern-Cortaillod hat der leidenschaftliche Fussballfreund jeden Verein spielen sehen, der jemals in der NLA gespielt hat. Eine bemerkenswerte Leistung. (mehr)
Die Würfel sind gefallen. Die Stade de Suisse AG ist ab sofort neue Mieterin des Neufeldstadions. Zwei moderne Kunstrasenfelder sollen den Sandplatz sowie den hinteren Rasenplatz ersetzen. (mehr)
1979 wechselte der legendäre Rolf Höfert vom FC St. Pauli zum FC Bern, nachdem ihm zuvor ein Angebot des FC Bayern München vorlag. Heute noch ist Höfert regelmässig im Neufeld anzutreffen. (mehr)
Roman Rohner hütet seit 2007 das Tor des Stadtklubs. Mit seinen 1.73 m hat sich Rohner in der Zwischenzeit zu einer festen Grösse im Team von Trainer Kilchenmann gemausert. Mit Mäusen hat das wenig zu tun: Rohners Spielstil erinnert vielmehr an die Reflexe einer Katze. Rohner, die Katze vom Neufeld eben. (mehr)
1978 war es, als Romolo beim FC Bern anheuerte. Richtig, seither sind genau dreissig Jahre vergangen. Der FC Bern stieg in diesem Jahr unter Trainer Theunissen in die Nationalliga B auf. Wie das genau ablief damals, lassen wir Romolo gleich selber erklären. Willkommen im zweiten Teil der Serie "Romolo meint". (mehr)
Toni Pagano ist zurück auf dem Neufeld. Jedenfalls zu einem Interview für ins Cluborgan. Der ehemalige Trainer der 1. Mannschaft hat im FC Bern als ausgezeichneter Trainer und grosses Vorbild Spuren hinterlassen. Nun ist er zu jenem Klub zurückgekehrt, für den er einst in der NLA gespielt hatte. Beim BSC YB trainiert Toni seit letztem Sommer die U-16 Junioren. Mit Erfolg: Sein Team steht gegenwärtig auf dem guten dritten Platz. (mehr)
Sein "Heilanddonnerwättere" an der Seitenlinie ist weit herum bekannt und beim FC Bern hat Romolo längst den Status einer Legende. In der neuen Cluborgan-Rubrik "Romolo meint" erhalten wir die Möglichkeit ihn näher kennen zu lernen. (Mehr)
Nach zehn Jahren in der 1. Liga kehrt der FC Bern im Frühjahr 1978 unter Trainer Bert Theunissen in die NLB zurück. Zuvor scheiterte die Mannschaft Theunissens dreimal knapp in den Aufstiegsspielen. (mehr)
Es war Mitte der 80-er Jahre, als ich ein erstes Mal, damals noch als Juniorentrainer, für zwei Jahre beim FC Bern war. Bereits damals habe ich diesen "grossen Geist des FC Bern", diesen grenzenlosen Zusammenhalt "der alten Herren", gespürt. Damals empfand ich es als etwas Geheimnisvolles, Mystisches. (mehr)
41 Jahre lang war Alfred Affentranger Abwart im Neufeld. Als er anfing, war YB noch der kleine Bruder und die Welt beim FC Bern in Ordnung. Noch Heute ist "Freddu" beinahe täglich auf dem Neufeld anzutreffen. (mehr)
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