Impressionen von der Aufstiegsfeier

Mit einer perfekt organisierten Aufsteigerparty feiert die 2. Mannschaft des FC Bern an diesem heissen Sonntag den lang ersehnten Aufstieg in die 3. Liga 1.Stärkeklasse. Im Vorfeld der Feierlichkeiten verliert das "Zwöi" im letzen, bedeutungslosen Spiel der Saison gegen den FC Sternenberg gleich mit 0:6.

mg. Mit einigen Transparenten und einer schönen Einlaufchoreo gaben die Aufsteigerjungs des FC Bern im Vorfeld, während und nach der Partie ihre Freude zum Ausdruck. Leider wurde die Kretivität und der Einsatz in der Sauna zu Neufeld in der Kabine gelassen und der FC Bern verliert deutlich mit 0:6. Stark haben sie begonnen, die Mannschaft um das Trainergespann Gobeli/Oester. Durch individuelle Fehler hiess es zur Pause dennoch bereits 0:2. Bern zebrach danach in der zweiten Halbzeit an der Hitze und am Gegner und kassierte bis zu Spielende noch vier weitere Tore.

Fazit: Im Grossen und Ganzen zeigte die zweite Mannschaft des FC Bern eine grossartige Rückrunde, auch wenn es gegen den Schluss einige Tiefschläge gab. Das "Zwöi" raffte sich aber immer wieder auf und war stets auf der Höhe seiner Aufgabe als es um die Wurst ging (z.B. im zweitletzten Spiel gegen den SC Thörishaus).

Das ganze Team möchte sich noch einmal beim Aufstiegstrainerduo Gobeli/Oester, beim Trainer der 1. Mannschaft Peter Kilchenmann und natürlich auch beim Abwart Beat Biedermann herzlich bedanken! Vor 4 Jahren spielte das Zwöi noch in der 5.Liga, nun haben wir hier etwas einmaliges erreicht. WIR SIND STOLZ DARAUF !

Volle Kraft voraus - auch in der 1. Stärkeklasse !!!

 

Matchtelegramm:

FC Bern - FC Sternenberg 0:6 (0:2)

Stadion Neufeld. - 100 Zuschauer.

FC Bern: Wyssbrod; Miescher, Dunkel (65. Moser), Gobeli, Hostettler; Heim, Mühlemann, Schwarz, Mc Nally; Gashi; Freiburghaus (60. Jucker).

Bemerkungen: Bern ohne Felber (Ersatz), Ferrari, Maissen, Steffen (abwesend). Hostettler mit Verdacht auf Innenbandverletzung ausgeschieden. 80. Pfostenschuss Bern. Die Mannschaft bedankt sich vor dem Spiel mit einem Transparent beim Trainergespann.